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Gut informiert in 15 Minuten. Die Korrespondenten und Redaktorinnen der NZZ erzählen jeden Tag eine Geschichte, die die Welt bewegt. Ob Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft – wir liefern fundierte Analysen, spannende Geschichten und neue Perspektiven, verständlich eingeordnet und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis freitags. Jeden zweiten Samstag gibt es ausserdem eine exklusive Extrafolge, in der unsere Korrespondentinnen von ihrem Arbeitsalltag im Ausland berichten.
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סיכום הפרק

In dieser Episode analysiert der Podcast den wieder aufflammenden Konflikt um die Falklandinseln, von Argentinien als Malvinas bezeichnet. Im Zentrum steht der argentinische Präsident Javier Milei, der durch eine verstärkte nationalistische Rhetorik und die Berufung auf historische Ansprüche versucht, innenpolitischen Druck abzuwenden. Die Diskussion beleuchtet die geopolitischen Verflechtungen mit den USA unter Donald Trump sowie die Bedeutung von Öl- und Gasvorkommen in der Region. Der Beitrag untersucht zudem die historischen Hintergründe des Falklandkriegs von 1982, die wirtschaftlichen Interessen internationaler Firmen an den Ressourcen der Inseln und die aktuelle diplomatische Lage zwischen Argentinien, Großbritannien und den USA. Es wird erörtert, ob eine militärische Eskalation wahrscheinlich ist oder ob der Status quo trotz politischer Spannungen bestehen bleibt.

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עיקרי הדברים

Las Malvinas son argentinas, por historia y por derecho.

00:01:03 · Javier Milei untermauert damit seinen historischen und rechtlichen Anspruch auf die Inseln.

Er hat also ein transaktionales Verständnis. Er verbindet Dinge, die nicht unbedingt zusammengehören, um da selbst einen Vorteil daraus zu ziehen.

00:06:17 · Der Analyst erklärt damit Donald Trumps unkonventionelle Außenpolitik im Kontext des Falkland-Konflikts.

Er hat ja immer bei seinen Reden «Viva la libertad carajo» gesagt. Und jetzt hat er zum Ende dieser Rede «Viva la patria» gesagt.

00:12:52 · Dieser Wandel in der Rhetorik verdeutlicht Mileis Hinwendung zu nationalistischen Themen.

Das ist irgendwie ein Patt. Wie löst man das auf?

00:13:25 · Die Frage beschreibt die festgefahrene Situation zwischen den unvereinbaren Ansprüchen beider Seiten.

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Streit um Falkland-Inseln: Deshalb mischt Trump jetzt mit

In dieser Episode analysiert der Podcast den wieder aufflammenden Konflikt um die Falklandinseln, von Argentinien als Malvinas bezeichnet. Im Zentrum steht der argentinische Präsident Javier Milei, der durch eine verstärkte nationalistische Rhetorik und die Berufung auf historische Ansprüche versucht, innenpolitischen Druck abzuwenden. Die Diskussion beleuchtet die geopolitischen Verflechtungen mit den USA unter Donald Trump sowie die Bedeutung von Öl- und Gasvorkommen in der Region. Der Beitrag untersucht zudem die historischen Hintergründe des Falklandkriegs von 1982, die wirtschaftlichen Interessen internationaler Firmen an den Ressourcen der Inseln und die aktuelle diplomatische Lage zwischen Argentinien, Großbritannien und den USA. Es wird erörtert, ob eine militärische Eskalation wahrscheinlich ist oder ob der Status quo trotz politischer Spannungen bestehen bleibt.

22 ספט' 2026
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Italien: Wird Giorgia Meloni von rechts überholt?

Dieser Podcast analysiert den politischen Aufstieg von Roberto Vannacci in Italien und dessen Auswirkungen auf die Regierung von Giorgia Meloni. Es wird beleuchtet, wie der ehemalige Berufsmilitär durch provokante Äußerungen und ein populäres Buch eine neue rechtsextreme Bewegung innerhalb Italiens angeführt hat. Der Bericht zieht Parallelen zwischen Vannacci und der deutschen AfD, insbesondere in Bezug auf Themen wie Migrationspolitik, die Haltung zu Russland und den Einsatz von populistischen Rhetoriken. Die Diskussion zeigt auf, dass Vannacci durch eine noch radikalere Positionierung die Stabilität der italienischen Regierungskoalition gefährden könnte.

21 ספט' 2026
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«Nicht nur Koalas und Haie sind hier von Interesse» – Australien-Korrespondentin Barbara Barkhausen

In diesem Interview spricht die Australien-Korrespondentin Barbara Barkhausen über die Vielfalt ihrer Berichterstattung, die von der einzigartigen Tierwelt bis hin zu geopolitischen Themen wie dem AUKUS-Abkommen reicht. Sie thematisiert zudem die Auswirkungen des Klimawandels auf das Great Barrier Reef sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die schwierigen Themen der indigenen Bevölkerung in Australien. Das Gespräch behandelt ferner die sozialen und politischen Spannungen im Land, insbesondere den Anstieg von Antisemitismus nach einem Terroranschlag am Bondi Beach. Zudem werden die Auswirkungen der Vogelgrippe auf die australische Tierwelt sowie die Schwierigkeit beleuchtet, Aufmerksamkeit für indigene Probleme zu generieren.

19 ספט' 2026
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Russlands «Mutter Teresa» kritisiert den Krieg - und soll ins Gefängnis

In dieser Episode beleuchtet die NZZ-Redaktorin Ina Hartwig das Schicksal von Lida Monjava, der Gründerin des Moskauer Kinderhospizes „Haus mit dem Leuchtturm“. Obwohl sie primär als Wohltäterin für todkranke und schwerbehinderte Kinder bekannt ist, geriet sie durch ihre Kritik am russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ins Visier des Staates. Nach einer Verhaftung und der Drohung mit langjähriger Haft wurde gegen sie ein Urteil verhängt, das soziale Medien-Verbote und Ausgangsbeschränkungen vorsieht. Das Gespräch thematisiert die tiefe gesellschaftliche Stigmatisierung von Menschen mit Behinderungen in Russland sowie die zunehmende Repression durch das Regime. Trotz der Gefahr einer Inhaftierung und des Drucks, das Land zu verlassen, hält Monjava an ihrer Arbeit und ihrer moralischen Verantwortung in Russland fest.

18 ספט' 2026
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Iran: Wie das Kopftuch langsam aus dem Alltag verschwindet

Der Podcast thematisiert die sich wandelnde Situation der Frauen im Iran vier Jahre nach dem Tod von Mahsa Amini. Der Reporter Teseo Lamarca beschreibt, wie die strikte Einhaltung der Hijab-Pflicht durch gesellschaftlichen Wandel und geopolitische Krisen – insbesondere den israelischen Angriff im Juni 2025 sowie Cyberoperationen des Mossad – vorübergehend gelockert wurde. Während Frauen den öffentlichen Raum zunehmend ohne Kopftuch nutzen, bleibt die Freiheit fragil, da das Regime durch technologische Überwachung und wirtschaftliche Notlagen weiterhin repressive Methoden anwendet.

17 ספט' 2026